Artikel 4
Articulus quartusa
<Textus>
[4 § 1] Welch man aber in wichbilde recht gesessen hot iar vnde tag an mannes ansprache,
der1 mag sine vriheit /B 15v wol behalden selb sobinde siner nehisten magin, der sollen drie sien von dem vatere,
vnde drie von der muter, wen en ymant zcu eigin behalden moge1; wen welch kint vrie ist vnde elich geboren in wichbilde, daz behelt sines vaters
recht.
[4 § 2] Welch man aber in wichbilde gesessen hat iar vnde tag, vnde vnbesprochen vnde vnbeschulden
an sinem rechte, den mag nymant vorwerfen von sinem rechte, er habe denne sien recht
vorworcht, alzo daz er eyn vorsprochen man sy.
[4 § 3] Welchen kunne eyn man bynnen wichbilde sich vrie saget, den sal man vor vrie haben
vnde vries mannes buze geben, vnde den vorlegen, alz fries mannes recht ist; wenne
sy alle mit eynem rechte begriffen sien, die in wichbilde gesessen sien, vnde wonhaftig;
vnde ist fry recht, wen do wichbilde <fredec> mit begriffen ist.
[4 § 4] Welch2 man mit sinen /B 16r vier anen, daz ist von zcwen elder vetern vnde zcwen elder mutern, in wichbilded an sinem rechten vnbeschulden ist, den mag sint nymant beschelden an sinem rechte2.
[4 § 5] Doch3 zo mag man eynen mane beschelden an siner gebort vnde an sinem ammechte. Man mag en aber von sinem rechte
nicht vorwerffen, er habe denne sien recht vorworcht mit dube ader mit roube ader
mit zotan dingen, do er sich rechteloz mete gemacht hot, ader ab er zcu banne getan
w(er)t mit rechte, ader voruest sie in dem gerichte3.
Glosaf /
B 16vAlso ir gehort habt, wie is vmme die eigintschaft sy, vnde wie eigintschaft wurden
sy.
[4 § 1] Nu wil vns daz recht vndirwisen von der ansprache, wie eyn man syne vriheit bewisen
sal, ab ein anderer en vor eynen eigen anspreche. Nu gibt daz recht eyne vzwisunge,
weme dy bewisunge behore, alz eyner tedingitte eynen an, vnde spreiche, daz er sin
eigen were, vnde dis(ser) spreche, er wuste douon nicht, sunder were vry, vnde welde
sine friheit behalden, wie er zcu rechte solde, vnde hette en ioch der cleger mit
geczuge angesprochen.
Daruff antwert er hir, vnde spricht: Der antwerter sy in wichbilde by syner friheit
nehir zcu blibene mit sinem nehisten magen von vater vnde von muter yn wichbilde,
vnde er sine friheit dorynne iar vnde tag an ansprache besessin habeg; wen man sal en vry haben, die wile man sine friheit nicht vorlegen mag, ut C. que
vi <metusveh> causa gesta sunt l. i6, <et> ii q. v <c.> presbiter vel quilibet7.
Jr sollet wissen: Spreiche man eynen an vor eynen eigen, vff sollichen ansprach sullit
ir wissen vierley sunderliche stucke, vnde darczu gehorit ouch vierley vndirscheit
vnde bewisunge.
Primo: Spreiche eyner eynen an vor eynen eigen, vnde spreiche, er hette sich selber
em zcu eigen gegebin, daz er bewisen wolde, wie is em die schepphen vor eyn recht
funden. Nu sehit: Disze ansprache mus man wegin, ab die gabe vor gerichte geschen
ist, ader nicht. Jst die gabe vor gerichte geschen, so ist der ansprechir mit richter
vnde mit schepphen die gabe nehir zcu behalden, wen em ghener der gabe geloucken moge,
<ut> ss li. i ar. vii waz der borgit8, <et> e. li. ar. viii wo man aber eigen9. Bekennet er em der gabe, er hette sich em gegeben in dem xv. iare, vnde mochte er daz bewisen, em schatte dy gabe nicht, also verre /B 17r alz er obir die xx iar nicht geuolbort hette, ut Institu. de iure personarum § servi autem10. Disz mus er abir bewisen mit <syneni> magen; der sollen drie sien von vater halben, vnde drie von muter halben. Contra. Disz ist vnrecht, daz die magin geczugen sollen, ut extra de testibus c.
ii11, <et> extra de accusacionibus <c.> cum P. Manconella12. Do spricht <dasj rechtj>, daz magen nicht geczugen mogen. Solucio. In gemeinen sachen mogen die magin nicht
geczugen, in sollichir sache aber wol; vnde in eynem testamento mogen dy magen ouch
wol geczugen, ut ff. de testamentis l. qui testamento § i13. Ouch mogen magen geczugen in heiligen sachen der heiligen e, ut xxxv q. iiii <c.> consangwinitas14, <et> extra qui matrimonium accusare possunt c. videtur15.
Nota. Iar vnde tag et cetera. Hie mit wil er bewisen, wie eyner siner friheit eyne gewere irkrigen moge,
vnde spricht: Welch man aber in wichbilde gesessin hat, das ist, gewonet hat, iar vnde tag, daz ist, sechz wochen vnde eyn iar; vnde daz ist darumme, ab en ymant in der czit
vnde iarczal angesprochen hat, so ist er mit der gewere neh<i>r, die er dorane hat,
mit sinen geczugen sine friheit zcu behalden, wen en ymant zcu eynem eigen behalden
moge, alz ir gehort habt; vnde daz ist darumme, daz sy gliche vry sien, die yn eyner
stat siczin.
[4 § 4] Welch man von sinen vier anen, das ist uon zcwen elder vetern et cetera. Nach deme daz ir gehort habt, wie eyn man sine friheit behalden mag mit
geczugen, ab er siner friheit eyne rechte gewere geczugen moge. Nu gibt er vns zcu
uorstene von der ebinbortigkeit, wen wok so eyn man beschuldiget were an sinem rechten, dem schat is nicht, ab wol sine hogerenl m vier anenl rechtloz ader eigen weren gewesen; wen man darff der eld(er)n nicht vorbasz entgelden,
denn an das dritte kint. Dorumme seczt er hie: Were eyns mannes vater vnde muter vrie,
vnde sien /B 17v elder vater fry, do mete mochte man en nicht yn eyne eigenschaft geczhin, ab sine
vier <hog(er)nn anenn> eigin weren gewest, ut ss li. iii ar. xxxi wer den and(er)n16 ver. welch inkomen man17.
Nota. Den mag man an sinem rechte nicht beschelden et cetera. Also er vor gesprochen hat von eigen. Nu wil er volfuren daz recht de
iure personarum. Wen alleyne daz wir wol gesprochen habin die vndirscheit zcwisschen
eigen vnde frien luten, vnde also man deme eigen nicht antwerten darff, sunder dy
clage gehorit sinen herren an. Nu wil er vns sagen von den, die man an irem rechte
nicht beschelden mag.
Vnde wissit: Wes vater vnde muter et cetera. Jr sollit wissen: Disser sachen ist aber
der man neh<i>r zcu obirghen mit geczuge, wen er is vnschuldigho moge werden. Czege man en aber, daz er dube ader roub gesunet hette, daz were man
en neh<i>r zcu obirghen <mitp richterp> vnde mit schepphen, wen(ne) er sine vnschult bewisen mochte.
[4 § 5] Beschuldiget man ouch eynen an sinem ammechte ader vnelichir gebort, sollichir sachen ist der antwerter neh<i>r zcu entghen, wen en der vorderer obirghen
moge. Vnde solliche geczugunge sal ouch dem rechten stamme geschen, ut extra qui matrimonium
accusare possunt c. videtur18. Czege man en aber dube ader roup andirweit, vnde hette er sien recht vorloren, er
mochte mit sinem rechte nicht dauon komen, <ut> ss li. i ar. xxxix die ir recht19. Wen wer sien recht vorlust yn eyner stat, der ist rechtloz allen enden, so verre
alzo man geczuge habin moge an richtern vnde an schepphen, vor den er rechtloz worden
ist, ut ss li. iii ar. lxxiiii dinstmanq erbt vnde nympt erbe20 ver. wer sien recht21, <et> C. de sentenciam passis et restitutis l. generalis22, <et> ff. de le. Iu. vel mo. l. <isr> qui23. Doch wurde er rechtlos, ab er haut vnde har lozete, ut ss l<i>. i ar. xxxviii kemphen vnde ire kindere24 ver. wer lip adir hwt ad(ir) har25, et ss li. ii ar. xiii nu vornemet26 ver. geschit ein /B 18r dube27.
Ader ab er in dem banne were et cetera. Jr sollit wissin: Wer in den ban von rechte komen ist, der ist gesundert
von der gemeinschaft der heiligin cristinheit, <ut> ss li. iii ar. lxiii Constantinus der keiser28. Vnde darumme so ist er rechtloz, daz er nymandis geczug mag sien, vnde ouch obir
nymande clagen moge, sunder claget man obir on, er mus antwerten. Daz ist ouch zcu
uornemen von vorvesten luthen, ut xi q. iii <c.> quicumque <intras> anni spacium29. Jr sollit wissin, daz voruesten luthe<n> noch des riches echtern kein man darff
antwerten; <clagett> man obir sy, sie mussen antwerten, ut ss li. iii ar. xvi der richter30 ver. des richz echtern31.
Vffu dasv daz ir eigintlichen wist, die do rechtloz sien: Alle, die roup ader dube sunen, sint
rechteloz, ut ss li. i ar. xxxviii kemphin vnde ire kint32 ver. der dube ader roub sunet33, <et> C. ex quibus causis alicui infamia irrogatur l. si fur34, <et> ff. e. t. l. ult.35 Secundo. Welch man iar vnde tag in des richz achte ist gewest, der ist ouch rechtloz,
ut ss li. i ar. xxxix die iar vnde tag36. Tercio. Welch man loset hwt vnde har, der ist ouch rechtlosz, <ut> ss li. ii ar. xiii nu vornemet37 ver. daz selbie gerichte38. Truweloze lute sint ouch rechteloz, <ut> ss li. i ar. xl wer zo truweloz bereth w(er)t39. Quinto. Welch man geloset w(er)t mit sines hern eyde, <ut> ss li. ii ar. xix der vater40 ver. der mag wol41, <et> C. ex quibus causis alicui infamia irrogatur per totum42, <et> ff. e. ti. per totum43, <et> vi q. i <c.> infames44. Sexto. Kemphen vnde ire kindere sien ouch rechteloz, vnde spillute, vnde alle, die
vnelich geboren sien, <ut> ss li. i ar. xxxviii kemphen vnde et cetera45. Vnde alle, die in obirhuringe begriffen werden, die sint alle rechtloz, ut ss li.
i ar. xxxvii wer so eyns per totum46. Septimo. Alle, die vorbalemundet sien, die sien ouch rechteloz, vnde felschlich
thun an vormundeschaft, <ut> ss li. i <ar. xliv> claget mait ader wyp47. Octavo. Alle die, dy vntruwelichen thun an irer ge/B 18vselleschafft, <ut> ss li. i ar. xii wo brudere48. Nono. Hantspelere vnde meineydere vnde kokelere sien ouch rechteloz, <ut> ss li.
i ar. vi wer daz erbe49 ver. dube noch roub noch toppilspil50. Decimo. Wer velschlich thut an deme, daz em zcu behalden w(er)t gegebin, der ist
ouch rechtloz, <ut> ss li. iii ar. v waz man eynem manne liet51. Undecimo. Mordere, roubere, dybe, czouberere, mortbornere, falsche richtere, kirchenbrechere,
vnde alle, die phluge, molen vnde kirchhoffen berouben, die sint alle rechteloz, ut
ss li. ii ar. xiii nu vornemet per totum52, <et> vi q. i <c.> infames53, <et> C. ex quibus causis alicui infamia irrogatur <l.w> si fuisti54. Duodecimo. Hie zcu rechent man alle wucherer, symoniacos vnde alle falsche geczuge,
vnde alle, die sich wider ire vetere mit vnrechter gewalt seczen, <ut> C. e. ti. l.
nuper bene55, <et> vi q. i <c.> infames56. Keczere, iuden vnde heiden sint ouch rechteloz, ut C. de Iudeis <etx> celicolis l. iii57, <et> extra de testibus et attestacionibus c. ex tenore58, et c. Iudeiy 59.
Jr sollit vort wissin daz: Welch man an sinen eren zo beflecket w(er)t, so das er
truwelosz bewisit w(er)t, alz recht ist, der mag nymandis geczug sien, wider zcu geistlichem
noch zcu werltlichem rechte, ane in sunderlichen stucken, alzo wo man des richis echte<r>
obirwinden solde; douon mochte man eynen rechtelozen nicht vorwisen, sunder er mag
wol eyn geczugk sien, vnde obir vorretere, ut ff. ad legem Iuliam maiestatis <l.>
famosi, si qui60, <et> C. e. t. l. nulli omnino, cui inconsultus61. Ouch mogen sy in geistlichen sachen vndirwilen geczugen, also obir symoniacos, ut
extra de symonia, ut ne aliquot pro spiritualibus exigatur c. tanta est labes criminis62, et iii q. xi <c.> neganda63. Ouch mogen sy obir keczerie geczugen vnde obir vngloubie, ut extra de symonia, et
ne aliquot pro spiritualibus exigatur c. licet Heli summos sacerdos64. Secundo. Die andere pyn der rechtelozen ist, daz sy keinen vormunden mogen gehaben,
ut ss li. i ar. xlviii mit kemphen65, /B 19r et e. li. ar. xlvii alle die vnelich geboren sien per totum66. Vnde disz ist darumme, daz man hoft, daz sie sich diste lichticlichir vorreden,
ut in aut. ut iudices sine <quoquoz> suffragio fiant § cogitacio colla. ii67, et ff. de rei vendicacione l. ex diverso68. Ouch sollen sy keinen vormunden haben an irem kamphe, <ut> ss li. i ar. xxxix die ir recht vorloren haben69. Tercio. Die dritte pyn ist, daz kein rechtlozer mit sinem eyde sich ledigen mag,
<ut> ss li. i ar. xxxix die ire recht70. Nota. Des riches echtern darff ouch nymant zcu rechte gestehn, sy muszin aber antwerten
eynem ydirmanne, der vff sy claget, <ut> ii q. i <c.> prohibentur71.
[4 § 6] Nota. Man mag wol eynen beschelden an siner gebort, alz vor gesprochen ist et cetera. Nu wil er sagen, wie man eynen vnelich geczien
moge, vnde spricht: Der zcu fruhe ader zcu spete geboren w(er)t, das ist, nacha' eynes mannes tode, ut in ss li. i ar. xxxvi wer so eynes72 ver. wenne das wyp erst man genympt73, et ver. nympt noch eyn wip74, et ff. ad legem Iuliam de adulteris l. <Grachusb'>75.
Jr sollit ouch wissin: Is ist manich man rechteloz, der doch nicht echtloszc' ist, ut in ss li. i ar. li jsd' ist manich man76. Jre' sollit wiszin vierley vnderscheit zcwisschin den echtelosen vnde rechtlozen luten.
Rechtlose luthe sint drierley. Die ersten sint rechtlosz, zo daz sy nymande gehelffin
mogin mit irer gewissinschaft, daz ist, daz sy nymandis geczug mogen gesien, ut supra
e.77, et ff. qui notantur infamia l. i78, <et> ff. de testibus l. iii79. Ouch mogen sy keines mannes vorsprechen syn, <ut> supra <e.f'>80, et extra de accusacionibus c. omnipotens deus81. Die and(er)n sien rechtelosz an irem gute, daz sy das weder vorgeben noch vorkouffen
mogen, ut Instituta de capitis diminucione § maxima82, <et> C. de sentenciam passis et restitutis l. cum patrem83. Die dritten syn rechteloz an libe vnde an gute, so das man sy wol /B 19v toten mag, ut <C.g'> quando lice<a>t unicu<i>que se sine iudicis auctoritate vindicare l. liberam84, <et> jn autt. ut lice<a>t matri et avie § hijs quoque colla. viii85. Vnde sien guth mag er nymande erben, ut Instituta de heredibus qui ab intestato
deferuntur § per contrarium86. Die ersten sien spelluthe vnde andere erlose lute, ut ss li. i ar. xxxvii wer zo87. Die and(er)n, der gut in die konigliche gewalt geteilt w(er)t, <ut> ss li. i ar. xxxiii die iar vnde tag88. Die dritten sint fredelosz geteilt, <ut> ss li. ii ar. xiii nu vornemet89. Daz ist zcu uornemen: Eczliche werden fredeloz geteilt <vomh'> richtere, alzo echtere, ut ss li. i ar. lxviii wer dem and(er)n90, et Institu. de capitis diminucione § maxima91. Die and(er)n thun, do sie sich selber mete rechteloz machen, ut ss li. ii ar. xiii nu vornemet92. Die dritten, ab eyn vromdir in eynes mannes huze begriffen w(er)t des nachtis, <ut>
C. quando liceat sine auctoritate iudicis se vindicare l. opprimendorum93, ader mit elichen wib(er)n zcu schaffen habin, ut in autt. ut liceat matri et avie
l. i94.
[4 § 7] Jr sollet ouch wissin, alz er hie spricht: Daz kein kint siner muter kebiskint ist et cetera. Wist, daz kindere zcwierley sien. Sy syn naturlich vnde ouch elich. Naturliche
kindere sien alzo vaste des vaters alzo der muter alzo die elichen kindere an dem
angesichte der naturen, alleine daz man daz recht gesaczt hat, daz vneliche kindere
kein erbe nemen sollen; jdoch sint sy naturliche kindere. Vnde etliche kindere habin
zcwey recht. Sy sint naturlich vnde elich, daz ist, sie haben naturlich vnde elich
recht. Vnde darumme zo habin sy besser recht zcu ires vaters vnde muter erbe, wen
vneliche kindere, wen sy habin nicht mehr, wen daz naturliche recht. <Vndi' wer danne czwyerleye rechti'> zcu eynem dinge hat, der ist neh<i>r, wen der nurt eynerley recht hat, ut Instituta
de adopcionibus § si vero95. Disz ist von gesacztem rechtem rechte, vnde nicht von naturlichem rechte, vnde darumme
sien uil recht gesaczt, wy vneliche kindere elich werden mogen, ut Instituta quibus
manumittere licet vel non /B 20r § iuste96, <et> C. de testamentis et manumiss. l. cum constitucio97, <et> C. de fideicommiss. libertatibus l. cum quisquis98, <et> C. de Latina libertate tollenda l. cum dediticij99, <et> C. de manumissisj' l.k' iii § communes100.
a rubriziertes et cetera folgt B.b rubriziertes et cetera folgt B.c so L fol. 12ra; fehlt B.d der folgt B.e m- irrtümlich unterpunktet B.f rubriziertes et cetera folgt B.g ha- doppelt B.h so L fol. 12va; metus in B.i so L fol. 12va; sinem B.j–j so L fol. 12va; fehlt B.k davor so eyn unterpunktet B.l–l mit Umstellungszeichen aus vier anen hogeren (hogeren: über hoern) korrigiert B.m über hoern B.n–n anen hog(er)n B.o aus beschuldiget geändert B.p–p so L fol. 13ra; fehlt B.q folgendes nympt vnde unterpunktet und durchgestrichen B.r so L fol. 13rb; i B.s inter B.t so L fol. 13rb; beclaget B.u rubriziertes welche rechtlosz sien am Rand B.v folgendes ir unterpunktet B.w so L fol. 13va; li. B.x so L fol. 13va; c B.y i(bi) vi(de) (= verstümmeltes sive? [Initium X 2, 20 c. 21: Iudaei sive]) folgt B.z so L fol. 13vb; quoque B.a' über unterpunktetem ouch B.b' Garchus B.c' aus rechtlosz korrigiert B.d' davor jst durchgestrichen B.e' rubriziertes differencia inter echteloz vnde rechtelosz am Rand B.f' so L fol. 14ra; l. B.g' so L fol. 14ra; fehlt B.h' so L fol. 14rb; von B.i'–i' so L fol. 14rb; fehlt B.j' folgendes l. iii durchgestrichen B.k' davor abbreviiertes et B.
2–2Vgl. Ssp.-Landrecht I 51 § 3.
3–3Vgl. Ssp.-Landrecht III 28 § 1–2.
4–4Vgl. Ssp.-Landrecht I 36 § 1–2.
5–5Vgl. Ssp.-Landrecht I 51 § 2.
6Cod. 2, 19, 1.
7C. 2 q. 5 c. 5.
8Ssp.-Landrecht I 7.
9Ssp.-Landrecht I 8 § 1.
10Inst. 1, 3, 4.
11X 2, 20 c. 2.
12X 5, 1 c. 10.
13Richtig: Dig. 28, 1, 20 pr.
14C. 35 q. 4 c. un.
15X 4, 18 c. 3.
16Ssp.-Landrecht III 31 § 3.
17Richtig: Ssp.-Landrecht III 32 § 1.
18X 4, 18 c. 3.
19Ssp.-Landrecht I 39.
20Richtig: Ssp.-Landrecht III 81 § 2.
21Richtig: Ssp.-Landrecht III 82 § 1.
22Cod. 9, 51, 7.
23Das Digesten-Zitat ist verstümmelt. – Ist Dig. 48, 4, 11 (ff. ad legem Iuliam maiestatis l. is qui) gemeint?
24Ssp.-Landrecht I 38 § 1.
25Ssp.-Landrecht I 38 § 1 gegen Ende.
26Ssp.-Landrecht II 13 § 1.
27Ssp.-Landrecht II 13 § 1 dritter Satz.
28Ssp.-Landrecht III 63 § 1.
29C. 11 q. 3 c. 37.
30Ssp.-Landrecht III 16 § 1.
31Ssp.-Landrecht III 16 § 3.
32Ssp.-Landrecht I 38 § 1.
33Ssp.-Landrecht I 38 § 1 Mitte.
35Dig. 3, 2, 25.
36Richtig: Ssp.-Landrecht I 38 § 2.
37Ssp.-Landrecht II 13 § 1.
38Ssp.-Landrecht II 13 § 3.
39Ssp.-Landrecht I 40.
40Ssp.-Landrecht II 19 § 1.
41Ssp.-Landrecht II 19 § 2.
42Cod. 2, 11.
43Dig. 3, 2.
44C. 6 q. 1 c. 17.
45Ssp.-Landrecht I 38 § 1.
46Ssp.-Landrecht I 37.
47Ssp.-Landrecht I 44.
48Ssp.-Landrecht I 12.
49Ssp.-Landrecht I 6 § 2.
50Ssp.-Landrecht I 6 § 2 zweiter Satz.
51Ssp.-Landrecht III 5 § 1.
52Ssp.-Landrecht II 13 § 1–8.
53C. 6 q. 1 c. 17.
56C. 6 q. 1 c. 17.
57Cod. 1, 9, 3.
58X 2, 20 c. 35.
59X 2, 20 c. 21.
63C. 3 q. 11 c. 1 oder C. 3 q. 11 c. 2.
65Ssp.-Landrecht I 48 § 3 dritter Satz.
66Richtig: Ssp.-Landrecht I 48 § 1–3.
67Nov. 8 pr. 1.
69Ssp.-Landrecht I 39.
70Ssp.-Landrecht I 39.
71C. 2 q. 1 c. 14.
72Richtig: Ssp.-Landrecht I 37.
73Ssp.-Landrecht I 36 § 1.
74Ssp.-Landrecht I 36 § 2.
76Ssp.-Landrecht I 51 § 1.
78Dig. 3, 2, 1.
79Dig. 22, 5, 3.
81X 5, 1 c. 4.
82Inst. 1, 16, 1.
83Cod. 9, 51, 2.
84Cod. 3, 27, 1.
85Nov. 117, 15.
86Inst. 3, 1, 5.
87Ssp.-Landrecht I 37.
88Richtig: Ssp.-Landrecht I 38 § 2.
89Ssp.-Landrecht II 13 § 1.
90Ssp.-Landrecht I 68 § 2.
91Inst. 1, 16, 1.
92Ssp.-Landrecht II 13 § 1.
93Cod. 3, 27, 2.
94Nov. 117, 1.
95Inst. 1, 11, 2 zweiter Satz.
96Inst. 1, 6, 5.
97Cod. 7, 2, 15.
99Cod. 7, 6, 1 l. un.