Das Sächsische Weichbildrecht mit Glosse
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Articulus XI
<Summarium> Wo dy vona Halle orteil holen.
<Textus>
[11 § 1] Nv vornemet vmme dy von Halle, wo sy ir recht holen sollen, ab sie is nicht wissin, vnde ab on eyn orteil geschulden wirt. Daz sollen sy holen zcu Meideburg. Daz sal man en geben von den vier bencken, vnde den schepphen sal man ir recht geben, vnde des sollen sy geczug sien, daz en gegeben sy ane mannes wedersprache.
[11 § 2] Do1 sollen dy boten keigenwertig sien, daz man is en gab an beiden halben, do daz orteil bescheiden waz, daz sy daz sagin vnde horten, vnde daz en beyden recht geschach, vnde der richter sal sy beide bekostigin, hyn vnde herweder1.
[11 § 3] Wirt is vnder koningis banne /B 46v geschulden, zo sal man daz orteil yn brengen zcu dem nehisten dinge des burcgreuen, is beneme em denne echte not; wirt is aber vnder greuen banne gestraffit, zo sal man daz orteil ynbrengen obir virczinnacht; wen der schultheisz hat den <banb> von dem greuen, vnde des schultis ammecht von des landes herren. Alzo hot ouch der bu<r>cgreue den ban von dem koninge, vnde gerichte von des landes herrenc.
Glosa
Also hir vor geschrebin ist, wy Meideborg erst vz gesaczt wart mit des landes wilkor von dem ediln vnde erb(er)n herren, keiser Otto, vnde der selbien stat Meideburg der hochste stul wichbilde rechtis bestetiget wart mit dem rechte, alzo vor gesprochin ist, vnde sint denne alle Polnische, Behemische, Missenische, Lusaczissche stete ire recht zcu Halle holen sollen, vnde do zcuflucht haben, alzod czu eyner rechten beschermerinne.
[11 § 1] Dorumme wil er nu hie sagen vnde seczin: Ap nu zcu Halle eyn orteil gefunden wurde, vnde das orteil gestraft wurde, wo man sich denne hen beruffin sal mit dem gestraften orteil, vnde spricht: Ghein Meideborg.
Jr sollet wissin, alz er hie spricht ,kein Meideborg, ab daz orteil gestraft wurde‘, ydoch is wol zcu uornemen, daz manich orteil vngestraft nymandis bint; vnde sunderlichin: Wurde eyn orteil in gebunden tagen ader ine vireldagene gegeben, wy wol man daz orteil nicht straffit, doch so bynt is keinen mit rechte. /
B 47rJrf sollit wissin: Vnsere beruffunge, die wir ouch orteils straffunge heiszin, ist drierley wyse.
Primo. Daz erste, das eczliche vngestrafte orteil keinen binden, daz ist in vier sachen.
Die erste sache: Ab eyn offinbar vnrecht vor eyn recht orteil bewist wurde, daz orteil bunde nicht, ut C. quando provocare non est necesse l. si non est2. Jdoch so sollit ir wissen: Man sal dy uolbort wedersprechen uff steendem fusze, <ut> ss li. ii ar. xii wer dem andern3 ver. stende sal man4.
Secundo. Wurde5 ouch eyn orteil gekouft, daz ist, ab eyn schepphe gelt dorumme neme, vnwissintlichin sinen eytgenossen, vnde bewist man daz, alzo recht ist, daz orteil bint nicht vngestraft, <ut> ii q. v <c.> diffinitiva quoque sentencia6 ver. venalis7, <et> extra de vita et honestate clericorum <c.> cum ab omni specie8, <et> C. quando provocare necesse non est l. venales9.
Tercio. Wurde eyn orteil funden von den, die is nicht vinden sollen, daz ist, weme daz orteil nicht beuolen ist, daz bint ouch nicht, abg man is wol nicht strafte, <ut> ss li. ii ar. xii <werh> deme andern10 ver. orteil mag nymand vinden11, et extra de consuetudine <c.> ad audienciam12, et extra de iudicijs <c.> ac si clerici13, et ii q. i <c.> inprimis est quirendum14, et C. si a non conpetenti iudice l. ult.15
Quarto. Wurde ouch das orteil in gebunden tagen ader yn heiligen tagin gegebin, <ut> ss li. ii ar. xii wer in gebunden tagen16, <et> C. de ferijs l. si feriatis17.
Nota. Sunderlichin mehr bint eczlich orteil nicht; ab man is wol nicht strafte, man gestatte em dochi keiner volge. Vnde komet ouch virley wyse zcu.
Primo. Zcum ersten male geschit daz durch der richtere erbarkeit wille, die daz orteil gebin, also der babist vnde der keiser. Vnde dis ist darume, daz sy keinen obir en haben; wen wo man eyn orteil straft, do mete mus man sich czihn an eynen hochern richtern, ut ff. de appellacionibus <l.j> ii18.
Secundo. Wurde ouch eyner vmme vngerichte gefangen, vnde vor gerichte bracht, der hat keine stymme, orteil zcu straffin, <ut> ss li. ii ar. xii wer19 ver. w(er)t eyn man gefangen20, et C. quorum appellaciones /B 47v non recipiuntur l. i21.
Tercio. Ouch so hort man der straffunge nicht, die daz orteil zcu vncziten straffen; daz ist in vnserm rechte zcu hant, in geistlichem rechte in x tagen, ut in autt. de appellacionibus et intra que tempora debeat appellari § i colla. iiii22, <et> ii q. vi <c.> anteriorum23.
Quarto. Wilkorten ouch ire czwene eynen richter, do mochten sy sich nicht von beruffen; vnde disz sien sy selber eyne sache, dy en kysen, ut ff. de arbitris l. diem § stari24.
Nota. Daz sollen sy zcu Meideburg holen, do sollen sy den schepphen ire recht geben et cetera. Jr sollit wissin: Der schepphen recht ist, eyne(m) iczlichen schepphen eynen schilling, vnde deme schribere czwene schillinge.
Jr25 sollit ouch wissin: Wo so eyn orteil gestraft w(er)t, do sal der richter sinen boten zcu senden26. Daz helt man yn keiserrechte. Jn geistlichem rechte ist is anders; wen do gibt man briue, dy sien apostoli genant, ut ii q. vi <c.> ab eo27. Vnde dis wart den Sachsen dorumme zcu gegeben, daz sy sich uff briue nicht vorstunden, do en daz recht gegeben wart.
Nu abir sollit ir wissin eyne nawe wise <vmbek> daz selbie. Straffit eyner eyn orteil, alz recht ist, vnde gewinnet dy bangk mit rechten orteil, eyn ortil zcu vinden, vnde vint eyn anders, vnde gewert das, alzo recht ist, so sollen dy schepphen ire beider orteil schriben vnde vorsigiln, vnde an dy stat senden, do sy ir recht holen; vnde der richter sal syne boten senden; daz sollen czwene schepphen sien, vnde die sollen zcuhoren vnde geczewg sien. [11 § 2] Die boten sal der richter bekostigen, hyn vnde herwidir.
Jr28 sollit wiszin: Weig(er)t sich der richter, daz zcu thun, er vorlore sien gerichte do mete, <ut> ss li. ii ar. xii wen man29.
[11 § 1] Aber den schepphen sal man ir recht geben et cetera. Contra. Dis ist vnrecht, daz man darumme icht geben sal. Wenne man vint gar eigintlich in deme heiligen rechte beschrebin, daz man kein orteil kouffen sal, ut C. quando provocare necesse non est l. venales30. Vnde vorbasz mehr sunderlich, /B 48r wurde daz orteil gekouft, so hette is keine craft, also vor gesprochen ist, ut ii q. vi <c.> diffinitiva quoque sentencia31 ver. venales32.
Secundo. Spreiche man nu, man gibt enl darumme ir recht, daz sy geczug sollen sien, daz were aber vnrecht. Wenne wurde eyn geczug gemyt, er were mit rechte zcu uorwerffen, ut extra de testi. c. placuit33, et iiii q. ii c. iii34. Vnde gebe man en icht durch iris geczugkenisz wille, so nemen sy is io mit vnrechte.
Tercio vorbasz mer. So sal kein man sine vornu(n)ftm vorkouffen vnde wisheit; wen vornu(n)ft vnde wisheit ist eyne gabe des heiligen geistes. Vnde wer die gabe des heiligin geistis vorkowffte, der ist eyn symoniacus, ut i q. i pern totum35, <et> ff. de calumpniatoribus l. in eum qui, ut calumpnie causa36.
Conclusio. Vnde wen denne dy schepphen orteilpheninge obir ir orteil nemen, ader eyn richter, dorumme daz er yn gerichte sesse, er mag mit nichte eyn richter gesien, sunder er ist eyn vntuchtig man; vnde neme ouch eyn <richtero> gelt darumme, daz er nicht obir eynen richten solde, ader vmme ander ding, der richter ist eyn falsch richter, ut ff. de concussionibus l. concussionis iudicium publicum non est37. Vnde darumme ist daz vnrecht, daz man en darumme icht gebe.
Ad raciones. Wir sprechen zcu der ersten racien. Do steit, daz man kein orteil kouffin sal. Daz ist zcu uornemen, daz man den schepphen nicht geben noch geloben sal, daz sy eyme eyn orteil vinden sollen nicht zcu schaden. Alzo meint daz recht C. quando provocare necesse non est l. venales38. Were is mit sollichin dingin beret, so bunde daz orteil nicht, <ut> ii q. vi <c.> diffinitiva39.
Ad racionem secundam. Czu der and(er)n racien sprechin wir also: Sy nemen das gelt nicht durch iris geczugkenisz wille; wenne teten sie is darumme, daz were vnrecht. Das abir do steit, man solle den geczugen nicht geben noch miten, das ist so zcu uornemen, daz er em geczewgen solle durch der /B 48v mitunge wille, wen durch der warheit wille. Daz meint der canon, ut supra40.
Ad racionem terciam. Daz ouch do steit, daz kein man die gabe des heiligen geistis vorkouffen <sollep>, daz ist war. Waz eyn man vmme sust hat, daz sal er vmme sust geben. Daz ist zcu uornemen(e) vmme geistliche sachen; wen sy sien geglichit den, die do tuben vorkouften in dem tempil, die got vztreib, die dy gabe des heiligen geistes vorkouften, ut i q. iii <c.> non solum sunt venditores columbarum41.
Ad conclusionem spreche<n> wir also, das die schepphen daz gelt wol nemen mogen. Vnde das bewist er in dem texte, do er spricht: Vnde den schepphen ir recht geben. Wen nemen sy is nicht mit rechte, so hette er hie disz nicht gesaczt; wen worumme manich ding geschit mit rechte vnde mit rechtis loube, daz sust mit nichte geschen mochte ane grosze sunde. Daz ist zcu uornemen: In den czhen geboten vnsers herren, do ist geboten, daz man nicht dodenq sal; jn dem rechte abir hot man irloubit, daz man mit rechte wol toten moge, ut xxiii q. v <c.> si homicidium est42. Vnde daz geschit von sines ammechtis wegen; wen is geschen uil sachen durch ammechtis wegin, die sust nymand thun tar, ut xxiii q. v <c.> de occidendis hominibus43. Alzo ist ouch dis zcu uornemen: Der scheppfe nympt dis recht vnde daz gelt von sines ammechtis wegin. Wen er nicht eyn schepphe were, vnde gebe er sine wisheit, die got an en hot geleget, vmme gelt, so were er eyn symoniacus; ader neme er ouch gelt, dorumme daz er eyner warheit <swygenr solttr>, ader eyner gerechtigkeit, der were aber eyn symoniacus.
Nota. Dass selbie ist ouch zcu uornemen von den schepphen, vnde ouch sunderlich von dem richtere. Wen(ne) neme der richter gelt dorumme, daz er obir eyne sache nicht richten welde, do er zcu rechte obir richten solde, vnde do man gerichtis obir begerte, so tete er vn/B 49rrecht, vndet tete obel, vnde vordinete do mete drierley vnlon.
Czum ersten w(er)t er meyneydig. Czum andern male vorlust er das gerichte, ab er obirwunden w(er)t. Czum dritten mole so geth obir en daz gemeine gerichte, daz obir valsche richtere gesaczt ist, <ut> ss li. ii ar. xii nu vornemet44 in fine45. Vnde dis vornemit ouch von den schepphen. Aber daz sy sust nemen, alzo orteil pheninge vnde wisse pheninge, vnde dy sotan gelt nemen, sien nicht durch gerichtis willen, so daz sie is thun ader nicht thun, sunder sie muszin is thun, wenne man gerichtis von en gert, vnde muszin der gemeinen nucz douon dynen, von iris ammechtis wegen. Vnde wer denne der gemeinen nucze dinet an eynem ammechte, der nymmt billich, waz zcu dem ammechte gehoret; wenne nymant ist eyner gemeine phlichtig, zcu dynen by dem synen, ut i q. ii <c.> clerici omnes46, et in autt. deu consulibusu § i colla. iiii47.
Nota. <Werev isv> abir sache, das eyn man eyn ammechtman wurde durch sollichis vorsaczis willen, das er sinen fromen welde haben, ader nucz, ader ere, vnde darumme daz er andere lute drucken welde, vnde en schaden, ader durchw rumes wille daz ammecht entphinge, adir durch vorderunge wille, ader welchirley der vorsacz were, so das er nicht luterlichin durch gotis wille tete, vnde der herschaft zcu dinste, vnde der armen gemeine zcu nucze vnde zcu fromen, so wist, das er des ammechtis nicht wirdig gesien mag, ut i q. v <c.> quicumque cupiditate48, et e. q. <c.> quid verox de hijs49 ver. nunc autem de illis qu<er>itur50.
Das selbie ist ouch zcu uornemen von deme richtere vnde von den schepphen. Siczit der richter in gerichtis stat durch des vorsaczis wille, daz em daz gelt werde, vnde tete lichte daz gelt, er richte nicht, vnde der schepphe qweme lichte zcu dinge nicht, als vns das recht vzwisit; so sien sy vor dem almechtigin /B 49v gote meineydig, vnde sien nicht wirdig des namens, den sy von dem ammechte habin, vnde sien ewiglichin vortumet, ut i q. <i c.> cum omnes avaricia51. Wen(ne) das gerichte gotis wil mit sollicher sunde nicht befleckit sien. Wenne dy schepphen vnde der richter sollen an en habin dy gerechtigkeit, douon spricht Dauid: "Iuste iudicate, filij hominum"52. Ouch sollen sy erlichekeit an en habin, ut Instituta de iure naturali gencium et civili § proponebant et ediles53. Sy sollen ouch belehent sien, <ut> ss li. i ar. xlix obir der fursten lip54. Vnde so mogin sy geczewg sien aller sachen, die vor en geschen in geheget(er) banck, vnde durffin dornach zcu dem geczewckenisz keinen hoch(er)n eyd thun, wen den sy gote habin gethan, vnde iren hern, vnde der bang, <ut> ss li. iii ar. lxxix waz eyn man mit dem gerichte55.
[11 § 3] Nota. W(er)t is vndir koningis banne gestraffit et cetera. Nu er gesprochin hat von dem richtere, vnde von den schepphen, vnde von irem rechte, daz zcu irem ammechte gehorit, von den orteilen, die sy siczinde geben sollen in gehegeter bang, <ut> ss li. iiy ar. xiiz wer dem and(er)n56 ver. siczinde57. Nu wil er hir sagin, in welchir frist man daz orteil inbrengin sal vnder koningis banne, vnde spricht: Man sal is yn brengen zcu dem nehisten des burcgreuen dinge, das ist obir sechz wochen, <ut> ss li. ii ar. xii wenne sy58. Js beneme em denne echte not et cetera, <ut> ss li. ii ar. vii vir sachen sien59.
Jr sollit wissin: Ab eyn orteil obir felt geholt w(er)t, alzo daz orteil komet, daz sal man uff brechen nyndirt, wen vor den vir bencken, ab is vor geschrebin ist. Vnde do sollen sy beide gheinwertig sien; were ir keinir dor czu dem dinge, der richter sal sy zcu dem orteil laden. Wer do nicht komet, der w(er)t wettehaftig. Also thut man zcu dem and(er)n mole, /B 50r zcum dritten mole, vnde zcu dem virdin male. Komet er nicht, ader bewisit er nicht, daz is em echte nodt benomen hat, zo teilet man en busfellig vnde wettehaft. Gestehit er aber zcu der helfferede nicht, sint bricht man dy orteil uff. Were daz orteil zcu schaden geteilt dem keginwertigin, vnde yheme zcu fromen, der nicht gheinwertig ist, vnde hat er keinen boten do gehabt, vnde were ouch zcu der he<l>ffrede nicht gestanden, er vorlust sien recht. Wen60 daz recht fromet keime an<e> sinen dangk, ut ff. de regulis iuris l. nemo61. Vnde der vorlust sien recht durch des vngehorsams wille, <ut> ss li. i ar. lxvii wenne man vor gerichte62 ver. wer nicht vorkomet63. Jst disser antwerter gewest, man spricht em die clage zcu, vnde yheme ap, nicht von des orteils wegen, sunder von desa' vngehorsams wille; vnde spreiche er wol ihenen dor nach widir an, disser werit sichz mit rechte.
Nota. W(er)t is abir vndir greuen ban gestraffit, so sal mansb' ynbrengin dornach obir virczin tagen et cetera. Contra. Disz64 widersprechin die leges vnde die canones; we(nne) in sollichin sachen gibit man eynen ganczin tagc', sunderlichin den, die vff dissiet des meres sien, ut C. de temporibus appellacionem § illud65, et in autt. de hiis qui ingrediuntur ad appellandum § i colla. v66, et extra de appellacionibus <c.> cum sit Romana67, et ii q. vi <c.> tempus autem68. Solucio. Disc ist darumme, das sy den hoff suchin muszin; des durffe<n> wir nicht, wen wir habin vnsern hochsten richtstul zcu Meideburg am wichbilde rechte.
a die von folgt B.b so L fol. 28va; fehlt B.c et cetera folgt B.d folgendes eyner unterpunktet B.e–e über vier tagen B.f rubriziertes welch vngestraft orteil nicht bynt am Rand B.g davor strafte unterpunktet B.h so L fol. 28vb; fehlt B.i unterpunktetes nicht folgt B.j so L fol. 29ra; li. B.k so L fol. 29rb; komet B.l aus em korrigiert B.m folgendes vnde wisheit unterpunktet B.n p- mit überflüssigem Kürzungszeichen für -er B.o so L fol. 29va; fehlt B.p so L fol. 29va; fehlt B.q mit Einfügungszeichen am Rand B.r–r so L fol. 29vb; fehlt B.s rubriziertes der vmme gelt nicht wil richten am Rand B.t davor tete durchgestrichen B.u–u mit Einfügungszeichen rubriziert am Rand B.v–v so L fol. 30ra; is were B.w noch einmal ader durch folgt B.x davor de B.y vor durchgestrichenem iii B.z ursprünglich stand xiii, -i durchgestrichen B.a' folgendes ge unterpunktet B.b' überflüssiges is folgt B.c' das ist, eyn gantcz iar folgt L fol. 30va.
1–1Vgl. Ssp.-Landrecht II 12 § 4 erster Satz und dritter Satz Anfang.
2Cod. 7, 64, 2 (richtig: l. si cum inter).
3Richtig: Ssp.-Landrecht II 11 § 3.
4Ssp.-Landrecht II 12 § 13.
5Zum Absatz vgl. Glosse zu Ssp.-Landrecht III 56 (III 63 § 2) (BG S. 1340 Z. 1–4).
6Richtig: C. 2 q. 6 c. 41 pars VIII § 2.
7Richtig: C. 2 q. 6 c. 41 pars VIII § 9 (richtig: § venales).
8X 3, 1 c. 10.
9Cod. 7, 64, 7.
10Richtig: Ssp.-Landrecht II 11 § 3.
11Ssp.-Landrecht II 12 § 1.
12X 1, 4 c. 3 (richtig: c. ad nostram audientiam).
13X 2, 1 c. 4 (richtig: c. at si clerici).
14C. 2 q. 1 c. 7 (richtig: c. imprimis requirendum est).
15Cod. 7, 48, 4.
16Richtig: Ssp.-Landrecht II 11 § 4?
17Richtig: Dig. 2, 12, 6.
18Dig. 49, 1, 2.
19Richtig: Ssp.-Landrecht II 11 § 3.
20Ssp.-Landrecht II 12 § 15.
21Cod. 7, 65, 1.
22Nov. 23, 1.
23C. 2 q. 6 c. 28.
24Dig. 4, 8, 27, 2.
25Zum Absatz vgl. Glosse zu Ssp.-Landrecht II 12 (II 12 § 4) (BG S. 586 Z. 3–7).
26Vgl. Ssp.-Landrecht II 12 § 4 erster Satz zweite Hälfte.
27C. 2 q. 6 c. 24.
28Zum Absatz vgl. Glosse zu Ssp.-Landrecht II 12 (II 12 § 4) (BG S. 587 Z. 1–3).
29Richtig: Ssp.-Landrecht II 11 § 3. – BG S. 587 Z. 3 mit Anm. 52 zitiert Ssp.-Landrecht II 13 § 8.
30Cod. 7, 64, 7.
31C. 2 q. 6 c. 41 pars VIII § 2.
32C. 2 q. 6 c. 41 pars VIII § 9.
33X 2, 20 c. 1.
34Richtig: C. 4 q. 2 c. 2.
35C. 1 q. 1.
36Dig. 3, 6, 1.
37Dig. 47, 13, 2.
38Cod. 7, 64, 7.
39C. 2 q. 6 c. 41 pars VIII § 2.
40C. 2 q. 6 c. 41 pars VIII § 2.
41C. 1 q. 3 c. 11.
42C. 23 q. 5 c. 41.
43C. 23 q. 5 c. 8.
44Richtig: Ssp.-Landrecht II 13 § 1.
45Richtig: Ssp.-Landrecht II 13 § 8.
46C. 1 q. 2 c. 10.
47Richtig: Nov. 105 pr.
48C. 1 q. 5 c. 1 (richtig: c. quicumque sane cupiditate).
49Richtig: C. 1 q. 6 Gratian.
50Richtig: C. 1 q. 6 Gratian zweiter Satz.
51C. 1 q. 1 c. 20 (richtig: c. cum omnis avaritia).
52Ps. 57, 2.
53Inst. 1, 2, 7 letzter Satz.
54Richtig: Ssp.-Landrecht III 55 § 1.
55Richtig: Ssp.-Landrecht III 88 § 1.
56Richtig: Ssp.-Landrecht II 11 § 3.
57Ssp.-Landrecht II 12 § 13 erster Satz Mitte.
58Ssp.-Landrecht II 12 § 4 letzter Satz.
59Ssp.-Landrecht II 7.
60Zu diesem Satz vgl. Glosse zu Ssp.-Landrecht III 28 (III 30 § 1) (BG S. 1106 Z. 4–7).
61Dig. 50, 17, 87. – Besser: Dig. 50, 17, 69 (l. invito), wie BG S. 1106 Z. 5 f. mit Anm. 4.
62Ssp.-Landrecht I 67 § 1.
63Ssp.-Landrecht I 67 § 2.
64Zum Absatz vgl. Glosse zu Ssp.-Landrecht II 12 (II 12 § 4) (BG S. 587 Z. 14 – S. 588 Z. 6).
65Cod. 7, 63, 5, 4 (richtig: l. finali § illud).
66Nov. 49 pr. 1.
67X 2, 28 c. 5.
68C. 2 q. 6 c. 40 Gratian.