Das Sächsische Weichbildrecht mit Glosse
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Articulus nonus
<Summarium> Wy man obir den koning richten sal, vnde wy wichbilde recht uffkomen ist.
<Textus>
[9 § 1] Nv horet vnde vornemet, wer obir den koning richten sal, ab er oberwunden wirt, alz hie vor gesait ist. Daz sal thun der phalczgreue von dem Ryne, vnde dem koninge vnde dem lande czu eynem richtere gegeben ist von wilkore, alz ir wol vornemen werdet.
[9 § 2] Do sprachen die kouflute ghein dem riche: Sint dem mole iczlichem lande sien recht gesaczt ist, sy welden ouch gerne wiszin, an welchem rechte sy bliben solden. Do wysete sy der koning mit der Romere rate an dy schiffriche waszere, do sy do feste stete buweten mit muren vnde mit wich/B 36vhuzern.
[9 § 3] Do sprachen sy zcu dem koninge, sie welden gerne wiszin, an welchem rechte sy bestehen solden. Do gab en der koning zotan recht, alz er tegelich yn syme houe hatte. Do bestetigete er en daz, vnde bot sine hant dar, vnde greiff en eyn koufman an, vnde czoch em den rechten hantschuch abe. Do wart sente Peters frede obir geworcht von gotis halben mit eynem crucze; daz ist noch orkunde, wo man nuwe stete buwet, ader merckte macht, daz man eyn crucze macht vff deme marckte, dorumme daz man sehe, daz do wichfrede sy; vnde1 man henget des koningis hantschuch daran, durch daz daz man do sehe, daz is des koningis wille sy1. Wen wichbilde recht von alder czit er gestanden hat, vnde gewert von koningis Nemroth gecziten, bis daz sichz Rome vnderwant, vnde an daz Romische rich quam; vnde hat noch gestanden /B 37r bis hute an dissin tag vnuorwandilt.
Glosa
Jr sollet vornemen, dis ist alles vor gerurt, vnde ist zcu uornemen, alzo is liet; vnde wil hirmit nicht mer bewisen, wen wovon dis buch den namen hat, daz ist, daz is wichbilde recht genant ist; vnde komet von deme rechte, daz em daz uolk selber saczte, alzo ir gehorit habt; vnde ist anders nicht, wen des richz houerecht, alzo is der koning tegelich in sinem houe nutczinde waz, vnde was er en zcu sunderlichem rechte gab, ut ff. de legibus et senatus consul. l. i2, et ff. de origene iuris l. i3.
[9 § 2] Do sprachen die koufflute et cetera. Hir rurt er eyne frage: Nach dem mole daz dem riche alle betliche ding zcu irhoren sien, vnde die koufflute solliche bete taten, ab sy daz rich sollichir bete billichen geczwigen sulde ader irhoren?
Czu sotaner frage antwerten eczliche, vnde sprachen: Jst is sache, daz die bete keinerley hindernis noch schaden gethun mag an vornemlichin stucken, so ist yre bete billich, ut extra de eleccione et electia potestate c. postquam4. Bitten denne disse beteliche ding, dy nymandis schade syn, sunder billichir frome, darumme so irhoret sy daz rich billich, <ut> xxx q. ix <c.> veniam5.
Contra. Weder dis sprechen eczliche: Man horet sotane bete vnbillich, wen daz rich sal eyn merer sien; vorgebe er daz, so were is nicht eyn merer, sunder is were eyn abeczihir, ut extra de appellacionibus <c.> bone memorie6. Wen waz is sotanes dinges vorgebe, do wurde daz riche mete geswecht, ut ff. de iudicijs l. non quitquit7, et extra de hijs que fiunt ab episcopo c. i8, et ii9.
Solucio. Dis soluire<n> wir also: Bittit ymant icht redelich, is sy von dem riche ader von weme is sy, vnde ouch der bittir recht zcu der bete hat, daz uorsaget man vnbillich; hette aber der bitt(er) zcu der sache nicht recht, so vorsaget man sy em billich, /B 37v wen is ist torlich zcu beten, daz <manb> mit rechte vorsagin mag.
Jr sollit wissin: Die sache disser bete, die ist recht, vnde die bittere haben recht zcu der bete. Wen worumme der koning Nemrot hatte Babilon gestifftit, dorynne er selber wonende waz mit andern fursten vnde den frien herren. Ir recht entscheiden waz, alz ir gehort habt. Daz was ouch wol der bete wert, alz ir gehort habt. Vnde darumme irhorte sy der keiser billich. Vnde wisete sy an daz schiffriche wasser mit der Romere rate, daz sy do stete vnde festen buwen solden mit muren vnde mit wichhuzern. Vnde dis sien noch des richz stete.
[9 § 3] Vnde gab en sotan recht, alz er tegelich in synem houe nuczinde waz, ut ff. ad municipales l. i10.
Jrc sollet wissin, daz dis buch hat drierley namen.
Is heist wichbilde recht nach der alden gewonheit, dorumme daz des Cayns son der selbien stat, die er zcum ersten mole machete, mit sines selbist name bestetigete11, vnde doryn eyn recht gab, vnde heist wichbilde alzo uil alz ,wiet gebyte‘, wen dis recht ghing alzo wiet, alz sien gebiete waz; vnde dissin namen hatte is <nachd> hutigis tagis, vnde behelt en vnuorwandilt, alzo ir gehort habt. Dis ist ouch, wen eyner iczlichin stat gebot vnde gewonheit geth alzo wyt, alzo der stat vzgewisit ist. Vnde daz hat zcum ersten sinen orsprung von naturlichem rechte, das blibt ewiglichen; gewonheiten abir, die dorczu gewilkort werden, die werden ufte gewandilt, ut Institu. de iure naturali gencium et civili § sed naturalia12.
Ouch heist dis recht fronerecht, daz bedeut sich ,das heilige recht‘; wen fronerecht heist noch dem alden Sechssisschem rechte alzo uil also ,heilig‘. Vnde heist alzo uil alz gotis recht, wen gotis recht ist <vnuornuwliche>. Vnde ist anders nicht zcu uornemen, wen zcu dem gemeinen /B 38r gute ist fronerecht an gesaczt ader vsgesaczt, also daz dorynne keiner sinen eigin fromen suchen sal, sunderlichen daz recht sal gemeine sien, eyme alz dem andern. Vnde darumme spricht Plato: Die stat ist ordenlichin vnde redelichin vzgesaczt, do keiner begert sinen sunderlichin genisz13, ut i di. <c.> differt autem ius naturale14.
Ouch ist dis statrecht genant, dorumme daz is den steten gegebin ist, vnde heiszit darumme statrecht, daz sy dem riche stetiglichen bystehn sollen mit aller craft. [9 § 2] Vnde darumme wisete sy daz riche mit der Romere rate an die schiffrichen wassere, daz sy on stete buweten mit muren vnde mit wichhuzern.
Jr sollet <wissinf>: Wichhuzg hat drierley namen.
Czum ersten male so ist wichhusz eyne where, die gebuwit w(er)t uff der statmuwer, daz vnbedackit ist. Ouch heissit wichhuz alzuil alz eyn uffinbaer husz, do der richter phleget zcu richtene. Ouch heist wichhusz eyne sotane stat, dy allen luten eyne warnunge gibt, daz sy von aller vngerecht(er) gewalt vnde vor vnrecht daruff wichen sollen; vnde ist dy gemeine stat, do man phleget an zcu legen den misse<te>tern ire vordynte pyne.
Daz erste wichhuz, daz uff der muwer steht, daz heist wichin die vynde, dy mit gewaldig(er) hant der stat zcu vnrechte schaden wollen; vnde den mag man mit gewalt widderstehn, ut ff. de vi et vi armata l. vis vi15, et Institu. vi bonorum raptorum § sed ne dum talia16.
Daz andere wichhus, daz wir ouch daz rathusz heissin, doruff daz volg in dem wichbilde wichin sal von irer boszin gewonheiten, vnde sollen stetiglichin stehn, zcu halden des richis gebot. Wenne sy sollen leben nach dem naturlichin rechte; wen der naturen anwisunge ist vff daz beste. Vnde darumme ist des naturlichen rechtish geboth: Vnde sollen ir eyner dem andern nicht schaden17; wen waz ir eyner von dem and(er)n /B 38v vor eyn recht begert, daz sal er gheme gebin vor eyn recht. Vnde dis ist des naturlichin rechtis gebot: Ouch sollen sy eyme ydermanne daz sine geben18. Vndei dy czwey vorgnanten recht weren vmmesust, were daz dritte gebot des naturlichen rechtis dorczu nicht en komen; wen daz ist nicht getan, daz man obil lest, vnde gut tut, sunder daz er ouch volkomen werde, vnde daz gute volbrenge, ut ss li. iii ar. liii wer nicht volget19. Vnde darumme spriche<n> wir, daz sy wichin sullen von boser gewonheit, die wider den cristen glouben ist, alzo dy werden Sachzin taten, do sy von Constantino bekart wurden, <ut> ss li. i ar. xviii drierhande recht20 ver. darczu behilden sy alle ire alden recht, wo sy wider den cristen gloubin nicht en waren21. Wen von des gerichtis stule sollen komen dy gebot, dy der gemeinen nucze vnde zcu frome gesaczt werden, ut Instituta de iure naturali gencium et civili § pretorum quoque edicto22. Vnde daz recht ist der eren recht, darumme daz sy von den <erlichstenj> vnde von den <wittczigstenk> geboten <wurdenl>, ut ff. de origine iuris l. ii23.
Jr sollit wissin von dissin rechten eyn wenig zcu uornemen. Disse recht sint drierley, vnde komen von der richtere gebot, vnde von iren gewaldigen geheisse, der gemeinen zcu nucze, also ius honorarium vnde edictum edilicium vnde civile edictum. Von dissin rechten wolle<n> wir uch nicht uil sagen, wenne sy vinden sich selber wol, wenne sy ire stat treffen.
Ouch alz wir gesprochen habin von dem wichhuze, do man eynen iczlichen misse<te>ter phleget an zcu legen syne vordynte pyne, vnde do nymmt man daz wichhusz also uil alzo eyne drouwunge vnde eyne warnunge, ut ss li. ii ar. xiii nu vornemet24, et ff. de officio omnium iudicum l. i25. Vnde darumme spricht daz recht: Mit muwern vnde mit wichhuzern. /B 39r Vnde spricht ouch: Schiffriche wassere, ut Institu. de rerum divisione § et quidem naturali iure26. Wen die stete, do sy hen gewist wurden, dy woren noch wilde vnde gemeyne, vnde dorumme wurden sy <derm>, die sy mit dem ersten begriffen, ut Institu. e. t. § insula27.
[9 § 3] Nota. Vnde bestetigete daz et cetera. Jr sollit wissin: Des keisers redelichir wille w(er)t eyn recht, ut Institu. de iure naturali gencium et civili § sed et quod principi prestatur28.
Do wart sente Peters frede obir geworcht et cetera. Do sy zcu dem cristinlichin glouben griffen, ut C. de summa trinitate et fide katholica l. i29.
Nota. Wo man marckte et cetera. Dazn man eyn crucze seczte uff dem marckte, vnde do des koningis hantschuch ane henget, daz ist zcu uornemen, daz man wichfrede habe, der bestetiget sy mit des koningis uolbort. Wen(ne) mano keine stat buwen mag ane des lantrichters wille; den willen mag der lantrichter nicht geben ane des koningis volbort, ut C. de novi operis nuncciacione l. i30.
Jr sollit wissin: Buwete man aber eyne gemuwerte stat, die nehiste mochte sich do weder seczin, vnde daz mit richt(er)n weren, sint en daz buwen zcu schaden quem; wen eyn iczlich man mag sich schadens wol mit rechte weren, ut C. nova vectigalia institui non posse l. i31, <et> C. de nundinis l. qui32. Vnde hie mit ist ouch zcu uornemen des keisers gewalt vnde koningis ban, <ut> ss li. i ar. lix allerhande clage33.
Nota. By dem crucze ist zcu uornemen gotis frede von sente Peters halben, ut di. xix <c.> dominus noster Ihesus Christus humani generis salvator34. Wen zcu der selbien stat sal gehoren beyde geistlich vnde werltlich gerichte.
<Dasp wertliche gerichtep> von dem keisere, daz ist zcu uornemen by dem hantschuche; aber daz geistliche gerichte ist by deme crucze zcu uornemene, daz dem stule zcu Rome vnde dem babiste beuolen ist. Vnde by dissin czweyen czeichen ist zcu uornemen, daz fronerecht sy vnde fryunge /B 39v vnde recht frede, ut ss li. <iiq> ar. lxvi nu vornemet vmme <denr> alden fredes 35.
Nota. Vmme sotane sache ist ouch zcu uornemen: Wot man eynen kirchhoff vzseczt vnde den wyet, der in deru wihunge mit gotisfrede begriffen ist; vnde darumme czeichent man den kirchoff mit eynem crucze, vnde daz beczeichent den frede. Wen worumme wer uff den kirchoff kompt, den beschirmet der kirchhoff, so verre daz er den frede uff dem kirchhoue noch in der kirchen nicht gebrochen habe, <ut> ss li. ii ar. x jn gebunden tagen36 ver. wer den freden bricht37. Wen der stat wirdigkeit vnde heiligkeit beschermet den misse<te>ter nicht an der missetat, die er tut an der selbin stat, ut C. qui ad ecclesiam confugiunt l. fideli38. Wen er hot den freden gebrochin, der der stat gegebin wart, vnde darumme hat er keinen freden dorynne, ut xxiii q. v <c.> reos sanguinis39.
Doch40 sollet ir wissin: Die kirche vnde der kirchhoff beschermen alle misse<te>tere, ab sy die missetat in der kirchen ader uff dem kirchhoue nicht begangen habin, alz wir vor gesprochen habin. Jdochv zo sien funff sachen, darumme eyn man wol vz der kirchhin, ader von dem kirchhoue, ader vz eynem clostere genomen mag werdin.
Primo. Fluge eyn iude zcu der kirchen beschirmunge, in der wise, er wolde cristen werden, den beschermete die kirche nicht, vnde hette er missetat getan. Ouch sunderlichin, ab sich der iude mit gewapinter hant werte; wenne dy iuden sollen kein wapen furen, <ut> ss li. iii ar. ii phaffen vnde iuden41.
Secundo. Die and(er)n, die ouch in der kirchin, noch uff dem kirchhoue, noch ouch in keiner heiligen stat frede habin, daz sien eigene knechte, die sich ouch mit wapen weren, ut C. de hijs qui ad ecclesiam confugiunt l. si servus42.
Tercio. Die dritten sien kirchhenbrechere; die mag man vz den heiligen steten nemen, alzo uor gesprochin ist.
Quarto. Dy virden sien notczag(er)e.
Quinto. Dy funften sien obirhurrere, daz sien, dy eliche wip habin, vnde dennoch eliche wip notczagen, ader gegebin jungfrouwen, ut in autt. ut licet matri et avie § qui /B 40r vero colla. viii43.
Vorbasz mer sollit ir wissin: Wer so zcu der kirchen, ader zcu dem kirchhoue, ader zcu eynem clostere fluet, der sal sich dorane bewaren, daz do keine lipwere gesche, daz ist gewalt, weder an morden, noch an blutvorgyssen, noch an lemende, ut C. de hijs qui ad ecclesiam confugiunt l. omnes44. Vnde daz ist zcu uornemen by dem crucze.
Sunderlichen mer sollit ir wissin: Fluet eyn fredebrechir ader eyn misse<te>ter zcu eyner kirchen, ader zcu eynem kirchhoue, ader clostere, vnde volget man der hanthaftigen tat mit geruͤfte, alzo recht ist, vnde mogin, dy deme fredebrechere volgen, den fredebrechir vhan in der flucht uff dem kirchhoue ane lipwere, so daz dy phaffheit do nicht gheinwortig ist, die en in ire beschirmu<n>ge entphan, sy mogin en von dannen furen; sy sollen sich abir doran bewaren, daz keine lipwere gesche. Jst aber die phaffheit do gheinwortig, is sy pharrer, ader eyn monich, ader eyne nuͤnne, vnde weret daz von gotis wegin, vnde von rechtis wegen, sy sullen <stehenw> durch des gehorsams wille; wen sy habin der macht nicht, daz sy mit der gewalt daz teten, alz en do vorbotten w(er)t, ut Institu. de rerum divisione § sancte quoque res45.
Nota sunderlichin mer: Werit dy phaffheit deme volke, daz sy uff den kirchoue nicht louffin noch waldenbergen, daz ist billich, vnde daz thun sy mit rechte; wen eyn ydirman dem andern sien hus ader sinen hoff weren mag, daz er widir sinen willen nicht doryn ghee, ut Institu. de rerum divisione § plane46. Tut man abir daz mit gewalt, alle, die is thun, sien in dem bhanne, vnde muszin daz gestiffte <widderx> laszin wyhen, ut lxxxvii di. <c.> eos qui ad ecclesiam confugiunt47.
Nota. Were is ouch sache, daz man den misse<te>ter hische, dorumme dorfte man en nicht gebin, man gelabete denne deme zcu dem lebin vmme dy sache vnde zcu der czit, /B 40v vnde daz er ledig vnde losz vngefangen vnde vngebunden von der kirchen ader vz dem clostere komen moge weg, felichen vnde ane were.
Nota. Were is ouch sache, daz man der phaffheit sollich gelobde tete, daz sal man halden, der phaffe wurde anders teilhaftig sines todis, vnde were irregularis, wen daz gelobde nicht gehalden wurde; vnde wurde er dornach gefangen, daz were widdir den phaffen nicht. Daz ist darumme, daz die keiserliche gewalt dissin freden gegebin hat; vnde daz beczeichent vnde daz beczuget der hantschuch, vnde die bebistliche gewalt das crucze, <ut> ss li. ii ar. lxvi nu vornemet vmme den alden frede48, <et> C. de hijs qui ad ecclesiam confugiunt l. fideli49, <et l.> denuncciata50.
Nota. Das selbie hat gestunden lange czit, daz is genant ist wichbilde, alzo wir ouch vor gesprochen haben; wen is irhub sich by koningis Nemrot gecziten, ut vi di. <c.> ius vero consuetudinis51; vnde ist ouch alzo an dy Romere komen, vnde hat den namen behalden vnuorwandilt, ut ff. de municipalis l. Roma52.
a -ti über der Zeile B.b so L fol. 23va; fehlt B.c rubriziertes Nomina huius libri am Rand B.d so L fol. 23vb; fehlt B.e so L fol. 23vb; vnuornemlich B.f wissim B.g rubriziertes wichhusz am Rand B.h davor gebotis unterpunktet und durchgestrichen B.i when die folgt B.j so L fol. 24rb; erlichen B.k so L fol. 24rb; nuczigisten B.l so L fol. 24rb; werden B.m so L fol. 24rb; dy B.n rubriziertes Das crucz uff dem marckte am Rand B.o g folgt B.p–p so L fol. 24va; fehlt B.q so L fol. 24va; Loch im Papier B.r so L fol. 24va; dem B.s mit Einfügungszeichen rubriziert am Rand B.t rubriziertes kirchhoff am Rand B.u folgendes in der unterpunktet B.v rubriziertes welche nicht fryheit habin uffe dem kirchhoue am Rand B.w so L fol. 25ra; fehlt B.x so L fol. 25ra; fehlt B.
1–1Vgl. Ssp.-Landrecht II 26 § 4 zweiter Satz.
2Dig. 1, 3, 1.
3Dig. 1, 2, 1.
4X 1, 6 c. 3.
5Richtig: C. 35 q. 9 c. 5.
6X 2, 28 c. 51.
7Dig. 5, 1, 40.
8X 3, 10 c. 1.
9X 3, 10 c. 2.
10Dig. 50, 1, 1.
11Vgl. Gen. 4, 17.
12Inst. 1, 2, 11.
13Plato, Politeia 4, 431.
14Richtig: D. 8 pars I Gratian.
15Dig. 43, 16, 1, 27 (richtig: l. i § vim vi).
16Inst. 4, 2, 1 dritter Satz.
17Vgl. Inst. 1, 1, 3.
18Vgl. Inst. 1, 1, 3.
19Richtig: Ssp.-Landrecht I 53 § 1.
20Ssp.-Landrecht I 18 § 1.
21Ssp.-Landrecht I 18 § 3 am Ende.
22Inst. 1, 2, 7 (richtig: § praetorum quoque edicta).
23Dig. 1, 2, 2.
24Ssp.-Landrecht II 13 § 1.
25Richtig: Cod. 1, 48, 1?
26Inst. 2, 1, 1.
27Inst. 2, 1, 22.
28Inst. 1, 2, 6 (richtig: § sed et quod principi placuit).
29Cod. 1, 1, 1.
30Cod. 8, 10, 14 (= 8, 11, 1 in alten Ausgaben).
31Cod. 4, 62, 1.
32Cod. 4, 60, 1 l. un.
33Ssp.-Landrecht I 59 § 1.
34D. 19 c. 7.
35Ssp.-Landrecht II 66 § 1.
36Ssp.-Landrecht II 10 § 3.
37Ssp.-Landrecht II 10 § 4.
38Cod. 1, 12, 2.
39C. 23 q. 5 c. 7.
40Zu den nächsten sieben Absätzen vgl. Glosse zu Ssp.-Landrecht II 10 (II 10 § 4) (BG S. 564 Z. 1–11).
41Ssp.-Landrecht III 2.
42Cod. 1, 12, 4.
43Nov. 117, 8 (richtig: § quia vero).
44Cod. 1, 12, 5 (richtig: l. denuntiamus vobis omnibus).
45Inst. 2, 1, 10.
46Inst. 2, 1, 12 zweiter Satz Mitte.
47D. 87 c. 6.
48Ssp.-Landrecht II 66 § 1.
49Cod. 1, 12, 2.
50Cod. 1, 12, 5 (richtig: l. denuntiamus).
51D. 6 c. 3 Gratian § 1 zweiter Satz.
52Dig. 50, 1, 33.