Das Sächsische Weichbildrecht mit Glosse
‹‹Artikel 2››
Articulus II
<Summarium> Von eiginschaft, vnde wy eigen lute zcum ersten sint vffkomen.
<Textus>
[2 § 1] Hie von sagen die lute, daz dinstlute komen sint. Do wed(er) /B 8r legeth sich eyn wyser man, daz daz nicht sy, alzo ir ynne wert in dissem buche. Wenne eyn volk dem andern geisel saczte vor dinste, ader vor gelobde, ader vor phenninge, die nicht gelediget worden, die geisil wurden doch vnschuldig an dissem dinge.
[2 § 2] Nu horet ouch, waz semge lute sagen zcu diszin dingen. Sie sagena, daz1 sich eigentschaft irhaben <habeb> von ersten an Kain, der sinen bruder Abil irslug. Daz ist ouch nicht. Wenne Cains geslechte wart vortilget, do dy werlt mit der wass(er)flut zcuging1.
[2 § 3] Nest sagen ouch senliche lute, daz2 eigintschaft komen sy von Chamc, Noens sone, vmme dy schemded seines vaters. Daz ist ouch nicht, alz daz die schrift bewist. Wenne von Cams geslechte manich koning vnde edil furste komen ist, vnde mehr, wen von den and(er)n czwen brudern2; wen an den /B 8v fursten ist nicht eigintschaft.
[2 § 4] So sagin ouch seneliche lute, daz3 eigintschaft sy komen von Esaw. Daz ist ouch nicht. Wen Iacob entphing den sein von sinem vatere, Esaw den vorfluchte er domete nicht3.
[2 § 5] Man vint ouch geschreben in den alden rechtbuch(er)n, daz der erste koning Nemrot von Babilon die lute aller erst ving, vnde begunde, sy do zcu twingen4. Daz waz von keine(m) rechte, sun<der> von vnrechter gewalt.
[2 § 6] Von rechter warheit haben wir des orkunde, daz eiginschaft habe beghin von getwange vnde von gefengkenisz, daz die alden fursten vnde vrie herren von alders in eyne vnrechte gewalt vnde gewonheit bracht haben, vnde wollen daz nu vor eyn recht haben. Vnde daz ist alles vor gote vnrecht. Wen got den menschen geschaffen hat nach sines selbest bilde, vnde en mit siner marter gelediget hot, vnde vrie gemacht /B 9r mit sines selbist blute, wie mochte den zo grosze vriheit vnde ledigunge weder zcu eyner eiginschaft werden gemacht? Alleine haben die alden fursten vnder en selber alzo gesaczt, vnde nicht mit der gemeine lute rate. Von rechtere warheit zo hat eigintschaft beghin von getwange vnde von gefenckenis. So welcherhande rechtf dy gemeine lute vnder enander saczten, daz bestetigete der koning, vnde beueste daz in eyme iczliche(n) lande. Do beschiden sy der Sachzen recht sunderlichen.
[2 § 7] Man vint ouch beschreben in den alden rechtbuchern, daz sich nymant selber vor gerichte in wichbilde zcu eigen gebe<n> moge, is wende weder syn erbe wol. Wy mochte do Abraham <a>der Noe ader Ysaac eynen and(er)n zcu eigen geben, sint sich selb(er) nymant zcu eigen geben mag?
Glosa
Also ir vornomen habit von dem rechte, vnde wie is sinen orsprung habe von naturlichen rechte.
[2 § 1] Nu wolle<n> wir seczen von gesacztem rechte, vnde sunderlichen wolle<n> wir seczin von der personen rechte, daz /B 9v wir ius personarum heiszin. Wenne nach des naturlichin rechtis anwisunge wegen so sint alle luthe fry vnde alle ding gemeine, ut Instituta de iure naturali gencium et civili § iure autem naturali5. Vnde sien denne die lute fry, vnde wollen die friheit and(er)n luthen alzo vaste geben, daz ist wandiln in eigentschaft, das ist weder das naturliche recht, ut Instituta de iure naturali gencium et civili § ius gencium6. Vnde sint is denne weder die nature ist, vnde wollen is eczliche vor eyn recht haben, darumme wil der meister mit dissem kegenwortigen privilegio die torstigen straffen, die so die lute zcu eygen wollen haben, mit dissem gheinwortigen rechte, daz zo bestetiget ist mit keiserlichir gewalt, vnde alzo er is vz dem and(er)n rechte geczogen hat, vnde nicht, alzo er is selbist getichtit hot. Vnde sintemol daz er is denne weder die gewilkorten recht redin wil, do mete die luthe eigene luthe besiczin wollen, vnde mit rechte behalden, daz wolle<n> wir mit loube em antwerten. Wen man zo horit vnsere vornu(n)ftige wederrede ghein siner vornu(n)ftigen bewisunge, do by zo mag man irkennen des recht(is) <wiszheytg vndg> des meisters behendickeit. Vnde seczin eyn argument weder en in sollichir wise. Alles daz, des sich <dash> volk vormals hir vnder en selbir vorwilkorten, daz wart recht. Daz volk vorwilkorte em selber, do sy vnd(er) enandir orlougeten, wer den and(er)n vinge, den man nicht mochte gelozen, den behilde er em zcu eigen. Darumme zo sint die dinstluthe mit rechte. Daz groste diss(is) argumentis ist: Daz, waz sich daz volk vorwilkorte, das wart eyn recht. Das is vffinbar ff. de captivis et postlimin<i>um reversis l. hostes7, <et> Instituta de iure naturali gencium et civili § ius autem gencium8. Daz mynste diss(is) argumentis ist: Daz <volki> wilkorte em selber, das /B 10r man den, den man vinge, vnde nichtj sich loste, zcu dinste behalden solle, ut Instituta de iure personarum <§> servi autem9. Vnde darumme zo ist die beslissunge, das man eigin mit rechte habin moge.
Contra. Got hot den menschen vry gelassin, vnde wer en denne wider daz eigen habin wil, der thut vnrecht, ut Instituta de iure naturali gencium et civili § iure naturali10. Sulden denne die lute darumme eigen sien, daz man sy vinge, dazk were io vnrecht. Wenne wer eyn ding wilkort wider eyn beschrebin recht, vnde zcuuornsz wider eyn naturlich recht, die wilkore tochte nicht. Tuchte denne die wilkor nicht, so ist daz yo vnrecht, daz man eynen domete eigen wolde, vnde die nature en vry habin wolde; vnde ouch ab man eynen zcu gisil seczte, vnde wolde den domete zcu eigen halden, daz were aber vnrecht.
Solucio. Zcu11 dis(er) instancien spreche<n> wir alzo: Daz recht, das ist zcwierley. Eyns heist das naturliche recht, vnde daz andere daz gesaczte recht. Von naturlichem rechte so sint alle lute vry, ut in aut. quibus modis naturalis efficiuntur sui § si quis colla. vi12, <et> ff. de condi<c>cione indebiti l. si id13, et ix q. i <c.> omnes14. Von diszim rechte spricht daz recht hie, daz eigin lute nicht sollen sien.
Daz15 andere recht ist gesaczt recht, vnde ist von saczunge vffkomen. Vnde von dem rechte sprechen wir, daz eigintschaft vfkomen ist, wen eigen sint douon komen. Wen wo eyn volk wed(er) daz andere orlougete, wenne man do zo eynen vingk, den man nicht gelozen mochte, noch ouch nicht losen wolde, so wolden sy en darumme toten; vnde darumme, daz man en nicht totte, behilt man en zcu eynem ewigin dinste; vnde daz wart gewilkort von dem volke, vnde bestetiget von dem riche, ut Instituta de iure personarum <§> servi autem16, also ir hir vint in dem texte.
Jr17 sollit wissen: Was /B 10v ich mynem rechten vinde neme, daz ist mit rechte myn, ut Instituta de rerum divisione § item que ex hoste18. Habe ich denne recht zcu sinem gute, daz ich em mit roube neme, ut xxi q. v <c.> dicat aliquis19, vil billichir behalde ich en selber, wen ich en vahn mag, ut ff. de captivis et postliminium reversis l. hostes20. Wen er ist is, der wed(er) mich gebrochen hat, vnde nicht sien guth, vnde darum(me) behalde ich enl billicher, ut in autt. de mandatis principum § oportet colla. iii21. Vnde von diszim rechte zo sint eigene gekomen.
[2 § 2] Nu horet, waz semiche luthe dorczu sagen. Die sprechen, daz eigintschaft entsprossen sy von Cayn. Wider disze opinio spricht er, vnde spricht, daz keine eigintschaft von Cayn komen ist, vnde spricht, das Cayns geslechte mit der sintfluth vortorben.
Contra. Weder22 seine conclusio spreche<n> wir, daz Cayns geslechte nicht vortorben ist, vnde czhin vns des an die schrift; wenne Noe waz vz Cayns geslechte komen. Wen(ne) die schrifft spricht: Do sagen die gotis sone, daz waz sins geslechte, des menschen tocht(ere), daz warn Cayns tochtere, die namen sich23, daz ist, daz Noes sone hatten genomen Cayns tochtere. Weren sy denne von Cayns geslechte <geweszenm, vnnd soltt danne vonn Cayns geslechtem> eigintschaft <synn>, so weren eigen gewest dy kindere, die von Sem komen weren, von der muter halben. Wenne eigene komen von den mut(er)n, die eigen geboren werden, ut Instituta de iure personarum § servi autem24, <et> jn ss li. i ar. xvii ver. jst aber die mut(er) eyn dinstwip25, et in ss li. i ino ar. lxxvii daz echte kint26, <et> C. de rei vendicacione per totum27.
Solucio. Ir28 sollit wissen zcu eyner entscheidunge: Got nam die ergisten von der erden, vnde irwelte vz, die er zcusampne halden wolde. Vnde dorumme volg(et) Cayns geslechte kein fluch, so daz eigintschaft von em komen mochte. Vnde dorumme zo ist eigintschaf<t>p von Cayn nicht komen. Vnde dorumme zo ist sine opinio recht vnde dy conclusio.
[2 § 3] Nu sagen ouch andere lute et cetera. /B 11r Nu seczt er dyq dritte conclusio, dorynne er concludiren wil, daz zcu rechte kein eigin sien sollen, vnde spricht, daz von <Chamr> kein eigintschaft komen ist, sunderlich durchs der sache willen, daz er sinen vater Noe beschemete. Wen er spricht, daz von sinem geslechte ist manich edil furste komen.
Contra29. Wen die heilige schrift spricht: Noe seinete zcwene siner sone, an dem dritten sone, daz ist <Chamt>, wugk er kein eigintschaft30. Gar zere, do er sprach: Gebenediet sy Zems got, <isu> sy eigen <Chanaanv>31. Ouch zo wug er Cayns eigintschaft, do er Yaphet seinete, deme bereite got, zcu <wonenw> in deme telande Zem, vnde <Chanaanx sy sinx> eigen32. Vnde er wug sine eigintschaft uil serer obir <Chamy>, do er sprach: Vormalediet sy <Chamz>, Canaans vater, er sy siner brudere eigen33.
Nota. Ir sollit wissen: Eyn eigener heist servus in Latin. Vnde komet von eynem worte, das heist ,servo‘ ,servas‘ ,servare‘, ader ,servando‘, daz heist ,halden‘, ut Instituta de iure personarum § servi autem34, <et> ff. de adopcionibus l. nec enim35, <et> C. de tabellionibus l. generalis36.
Solucio. Jr sollit wiszin: Daz ist war, daz an fursten keine eigintschaft ist; wenn an der vorfluchunge wart gewegen der in eigintschaft, daz was durch der sunde wille; so sint wir alle eigen.
[2 § 4] So sagen ouch seneliche luthe et cetera. Nu rurt er die virde conclusio, wen eczlichir opinio was, das von Esaw sulde eiginschaft komen sien; vnde spricht, daz daz nicht en sy. Alleine daz Iacob geseinet wart, do mete zo wart Esaw nicht vormalediet.
Jr37 sollit wissin: In dem seine hies er Iacob, sinen son, eynen hern ober sinen bruder. Contra. Er hies en herre in dem seyne obir sinen bruder; so hat er yo eigintschaft an Esaw gewegen, wen er hies en herre siner brudere. Vnde eigintschaft ist anders nicht, wen das eyner eyne herschaft obir den and(er)n habe, douon ghen(er) nicht losz /B 11v werden mag ane des willen, in des gewalt er ist, ut Institu. de iure personarum § servitus38, et ff. de stipulacione servorum l. qui servos39. Wart denne Iacob sinem brudere Esaw zcu eynem hern gegebin von gotis wegen, so mochte Esaw siner herschaft nicht ledig gesien.
Solucio. Er40 wug keine eigintschaft an Esaw, ab wol eigintschaft an sinem geslechte were gewesen; vnde darumme so ist eigintschaft nicht von <jma'> komen.
[2 § 5] Man vint ouch beschrebin et cetera. Jr sollit wissen: Er seczit hie eyne gemeine regele des rechten, vnde spricht, daz eigintschaft komen sy von vnrechter gewalt, dy sich begunst hat an Nemroth, an deme ersten koninge zcu Babilonia; vnde sy nu domete komen in eyne gewonheit; vnde daz ist geschen obir daz naturliche recht, ut vi di. <c.> ius vero41.
[2 § 6] Wedir disz spricht der text, daz darummeb' die luthe nicht eigen sollen sien. Sunder42 got43 habe gebildet den menschen nach em selber43, vnde44 habe en gelost mit siner marter44, den45 armen alzo den richen45, vnde vry gemacht den eynen alz den and(er)n; dorumme so ist eyner alzo wenig zcu dinste gebunden alzo der andere. Vnde arguieret alzo: Menschlich46 geslechte ist gotis bildunge; vnde geschuff got, vnde hat sy em, got, denne glich geschaffen, so sint sy em ouch gliche lip. Contra. In dissim argumento volborte ich daz groste vnde daz mynste. Weder die conclusio sprech ich, vnde spreche, daz dy luthe nicht glich alle gote lip sien. Wen in wiuil eyner vornu(n)ftig(er) vnde togintlichir ist den(ne) der andere, jn alzo uil er ouch sinem schepphere glicher ist. Vnde darumme zo ist daz vnrecht, vnde so mus der vnglichir gote dem glich(er)n dinen durch vornu(n)ft willen. Wen Salomon spricht: Der tore sal ewiglichin dinen deme wisen47.
Solucio48. Disz entscheide alzo: Ehr denne Adam gebrach vnde vellig wart an dem gehorsam, do ware<n> wir glich /B 12r wise, vnde woren gote glich lip. Sint aber ist vnser eyn(er) vnglich(er) worden gote mit sunden, denne der andere. Darumbe vnser eyner mus sien vndertan deme andern, vnde dynen.
Jr49 sollit mercken: Sullichir instancien hette er wol vare, do er sprach: Vnde hat en mit siner martir gelediget, vnde vry gemacht; wen er hot vor vns allen dy marter geleden. Recht alz er sprechen solde: Sintemol daz wir von Adams valle vnser eyner gote vnglichir wurden ist, denne der andere, dorumme hat er vns mit siner mart(er) gelediget.
Jrc' 50 soll(et) wissin, das von Adams valle quomen czwierley pyn. Die eyne wart geben obir dy zele, die andere obir den lip. Des loste got nicht den lip von der pyn, sunder er loste die zele von sunden. Vnde sint denne eigintschaft lipliche pyn ist, vnde keine lipliche pin mit vnsers hern martir gesemftet wart, vnde dorumme ist eigintschaft deme libe zcugeteilt.
Jr51 sollit ouch wiszin, daz durch vnser sunde wille eyn(er) gote vnmerer ist, denne der andere, vnde darumme syn wir em nicht gliche lip. Wenne do Iacob vnde Esaw nochd' vngeboren waren, vnde ir kein(er) wider gutis noch bozes gethan hatten, do sprach got selbir: Der gross(er) sal dinen dem myn(er)n52.
Jr53 soll(et) wiszin: Zcu dem ewigen leben syn wir em alle gleiche lip; do bedarff nymand dem and(er)n dinen. Ader yn dissim lebin bewist got vffte sine libe vnde barmherczigkeit, vnde irhorit dicke eynen, der lichte serrer mit sundin beuallen ist, vnde demutiget sinen frund, der lichte mit mynn(er) sunden beuallen ist.
Vnde darumme daz denne disz eyne lipliche pyn ist, die en die fursten gewilkort habin in der czit, do sy widir enandir orlougeten, vnde daz denne bestetiget vnde komen ist yn eyne gewonheit, vnde mit keinem rechte widirleg(et) ist, vnde darumme mag eigintschaft syn mit rechte, ut Institu. de iure personarum § servi autem54. /
a sy sagen folgt B.b so L fol. 8rb; haben B.c über ungetilgtem Cayn B.d über ungetilgtem schande B.e rech- doppelt B.f von folgt B.g–g so L fol. 8vb; wut (davor verschriebenes wuth unterpunktet) B.h so L fol. 8vb; des B.i so L fol. 9ra; wolk B.j mit Einfügungszeichen über der Zeile B.k davor vnde B.l davor mich unterpunktet B.m–m so L fol. 9rb; fehlt B.n so L fol. 9rb; Lücke in der Zeile B.o mit Einfügungszeichen über der Zeile B.p Loch im Papier B.q mit Einfügungszeichen rubriziert am Rand B.r Cayn B.s davor von der unterpunktet B.t Cayn B.u so L fol. 9va; jst B.v Cayn B.w so L fol. 9va; wanen B.x–x Cayn sien sine B.y Cayn B.z Cayn B.a' so L fol. 9vb; fehlt B.b' daz folgt B.c' rubriziertes Czwierley pyn von Adams valle et cetera am Rand B.d' rubriziertes nicht mit Einfügungszeichen folgt am Rand B.
1–1Gen. 4, 8; 7; Petrus Comestor, Historia scholastica, Genesis c. 30 (Migne PL 198, Sp. 1080 C).
2–2Gen. 9, 18–27; Petrus Comestor, Historia scholastica, Genesis c. 36 (Sp. 1087 B); Genesis c. 37 (Sp. 1087 D).
3–3Gen. 27, 27. 29. 37. 40.
4Gen. 10, 8–10.
5Inst. 1, 2, 2 sechster Satz.
6Inst. 1, 2, 2 vierter Satz (richtig: ius autem gentium).
7Dig. 49, 15, 24.
8Inst. 1, 2, 2 vierter Satz.
9Inst. 1, 3, 3 oder 1, 3, 4.
10Inst. 1, 2, 2 sechster Satz (richtig: iure enim naturali).
11Zum Absatz vgl. Glosse zu Ssp.-Landrecht III 40 (III 42 § 6) (BG S. 1203 Z. 9 – S. 1204 Z. 3).
12Nov. 74, 1.
13Dig. 12, 6, 64 (richtig: l. si quod).
14Richtig: C. 29 q. 2 c. 1 (c. omnibus), wie in BG.
15Zum Absatz vgl. Glosse zu Ssp.-Landrecht III 40 (III 42 § 6) (BG S. 1204 Z. 4–7).
16Inst. 1, 3, 3.
17Zum Absatz vgl. Glosse zu Ssp.-Landrecht III 40 (III 42 § 6) (BG S. 1204 Z. 7 – S. 1205 Z. 1).
18Inst. 2, 1, 17 (richtig: § item ea, quae ex hostibus).
19Richtig: C. 23 q. 5 c. 25.
20Dig. 49, 15, 24.
21Nov. 17, 12.
22Zum Absatz vgl. Glosse zu Ssp.-Landrecht III 40 (III 42 § 3) (BG S. 1193 Z. 10 – S. 1194 Z. 5).
23Gen. 6, 2.
24Inst. 1, 3, 4.
25Richtig: Ssp.-Landrecht I 16 § 2 zweiter Satz.
26Richtig: Ssp.-Landrecht III 72.
27Cod. 3, 32, 7 (richtig: l. partum).
28Zum Absatz vgl. Glosse zu Ssp.-Landrecht III 40 (III 42 § 3) (BG S. 1194 Z. 5–8).
29Zum Absatz vgl. Glosse zu Ssp.-Landrecht III 40 (III 42 § 3) (BG S. 1194 Z. 9 – S. 1195 Z. 4).
30Ssp.-Landrecht III 42 § 3 fünfter Satz gegen Anfang.
31Gen. 9, 26.
32Gen. 9, 27.
33Gen. 9, 25.
34Inst. 1, 3, 3.
35Dig. 1, 7, 34 letzter Satz Mitte.
36Cod. 10, 71, 3 (richtig: C. de tabulariis l. generali lege).
37Zum Absatz vgl. Glosse zu Ssp.-Landrecht III 40 (III 42 § 3) (BG S. 1197 Z. 10 – S. 1198 Z. 5).
38Inst. 1, 3, 2.
39Dig. 45, 3, 36 (richtig: l. quod servus).
40Zum Absatz vgl. Glosse zu Ssp.-Landrecht III 40 (III 42 § 3) (BG S. 1198 Z. 8–12).
41D. 6 c. 3 Gratian § 1 zweiter Satz.
42Zu diesem Satz vgl. Ssp.-Landrecht III 42 § 1.
43–43Gen. 1, 27; 5, 1.
44–441. Ioh. 2, 2; 4, 10; Rom. 5, 8; Col. 1, 20; Hebr. 9, 28; 1. Petr. 3, 18.
45–45Prov. 22, 2.
46Zum Absatz vgl. Glosse zu Ssp.-Landrecht III 40 (III 42 § 1) (BG S. 1184 Z. 3–15).
47Prov. 11, 29.
48Zum Absatz vgl. Glosse zu Ssp.-Landrecht III 40 (III 42 § 1) (BG S. 1185 Z. 1–4).
49Zum Absatz vgl. Glosse zu Ssp.-Landrecht III 40 (III 42 § 1) (BG S. 1185 Z. 5–12).
50Zum Absatz vgl. Glosse zu Ssp.-Landrecht III 40 (III 42 § 1) (BG S. 1185 Z. 13–17 und S. 1186 Z. 1–3).
51Zum Absatz vgl. Glosse zu Ssp.-Landrecht III 40 (III 42 § 1) (BG S. 1186 Z. 13–16).
52Gen. 25, 23; Rom. 9, 12.
53Zum Absatz vgl. Glosse zu Ssp.-Landrecht III 40 (III 42 § 1) (BG S. 1187 Z. 3–8).
54Inst. 1, 3, 3 oder 1, 3, 4.